HEUTE

Es ist leider nichtmehr möglich direkt, über den „Beitrag Kontakt“, E-Mails an mich zu senden, leider zu viele Betrugsversuche und andere, nicht zu akzeptierente, Kontaktversuche. Ich freue mich jedoch über den Gedankenaustausch über: uheuser.shk@web.de

Westerwälder zu sein ist das Höchste, was ein Mensch jemals erreichen kann.

♦ HEUTE ♦

♣ Montag – 17. August 2026 ♣

„Den größten Fehler, den wir im Leben machen, ist zu glauben, wir hätten Zeit.“

„Das Leben ist zu kurz für irgendwann.”

Depressionen, Angst und Panikattacken sind kein Anzeichen von Schwäche. Sie sind Anzeichen dafür, dass ich zulange versucht habe, zu stark zu sein. Niemand kann sowas verstehen, wenn es ihm nicht schon selbst so ergangen ist.

2025

Aktuelles

 Die Welt wird nicht von denen zerstört,                             die böses tun, sondern von denen,                                 die ihnen zusehen,                                                       ohne etwas zu unternehmen.      – A. E. – 

         

Lebensweisheiten und Erkenntnisse

 

Stärke mit Verantwortung

Ein Grund, warum ich trotz meiner leidvollen Vergangenheit so viel mentale Stärke entwickelt habe, ist, dass ich bereits Dinge durchgestanden habe, vor denen andere ihr Leben lang davonlaufen. Ich habe gelernt, mitten im Unwohlsein weiterzumachen, weil ich keine andere Wahl hatte. 

Genau daraus ist Stärke entstanden. Ich habe gelernt, trotz Schmerz, Angst und innerem Chaos weiterzugehen. Irgendwann verstand ich etwas Entscheidendes: Ich muss mich nicht erst besser fühlen, um weiterzumachen. Ich kann unangenehme Gefühle aushalten, ohne daran zu zerbrechen. 

Mit der Zeit erkannte ich, dass kein Zustand für immer bleibt. Leiden vergeht, Schmerz lässt nach, schwere Momente ziehen vorüber. Deshalb verlor ich nach und nach die Angst, für immer in einem Gefühl festzustecken. 

Ich gehe den Weg, den ich gehen möchte. Wenn ich mich dabei verlaufe oder verirre, ist das meine Verantwortung — nicht die anderer. 

Uwe Heuser, im August 2026

Narben familiärer Verletzungen                                                                                  Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft –                              ein fortwährender Einfluss

Familiäre Verletzungen verschwinden nicht einfach. Sie sind wie ein leiser Flüsterton, der aus der Vergangenheit in die Gegenwart und sogar in die Zukunft dringt. In Blicken, im Schweigen, sowie in Worten und Sätzen spiegelt sich das Unausgesprochene wieder. Was niemals zur Sprache kam, existiert dennoch fort – in Ängsten, die niemand erklären kann, und in Mustern, die sich immer wiederholen.

Verhalten und Worte sind oftmals in schmerzhaften Sätzen gebunden. Die Frage nach dem „Warum“ bleibt dabei unbeantwortet: Warum immer wieder? Warum ausgerechnet mit mir? Warum – weshalb – wieso? Man frisst es in sich hinein, hält es aus, geht dem Ganzen aus dem Weg – schweigt. Doch irgendwann kommt noch etwas dazu: Unerwartet entsteht aus dem bereits Gesagten etwas Neues, das erneut verletzt – diskriminierend empfunden, aber klar verstanden. Es ist ein weiterer, tiefer Stich in die ohnehin geschundene Seele.

Grenzen werden überschritten, nicht respektiert, nicht toleriert. Weil man sich nicht wehrt – weil man sich nie gewehrt hat – wird die Schuld einem selbst zugeschrieben. Die Lacher dienen dem Verfasser als Lohn: „Weiter so, noch einmal nachtreten.“ Es handelt sich um Profilierung, um positive Selbstdarstellung - Inszinierung - Überheblichkeit - um reinen Narzissmus – „Ich, der Bessere, Größte, Stärkste, Schönste, Schlauste“ - und doch immer nur Späße auf Kosten anderer. Mit reichlich Alkohol erhält das Ganze eine noch lautere, intensivere Konsistenz - zum Erreichen von Aufmerksamkeit beim Publikum, der Schau.

Doch Veränderung und Selbstschutz beginnen dort, wo man den Mut aufbringt und sagt: „Es reicht, es tut weh, es belastet mich. Ich will das nicht mehr. Es geht mir damit einfach nur schlecht.“                          Das ewige Schweigen hat nunmehr ein Ende, man spricht aus was verletzt. Somit zeigt man nunmehr eine unüberwindbare, unzerstörbare, imaginäre Grenze auf. Schweigen ist ein großer Fehler, denn durch permanentes Schweigen wird man ausgenutzt - benutzt.                                                            
Entschuldigung, es hätte schon viel früher geschehen müssen - stopp bis hierhin und nicht weiter. 

Man wird immer der Schlechte und Böse sein, wenn die oder der Falsche die Geschichte, die Ereignisse erzählen ...!

Nun kommt es zu einem Umkehrverhalten, das immer wiederkehrende Phänomen des Narzissmus. Hallo, ich bin doch hier das Opfer, ich werde hier angegriffen, ich wasche meine Hände in Unschuld. Es wird nachgearbeitet, nachgetreten, belastendes und unwahres, auch aus der Vergangenheit, ausgebreitet. Schaut nur, ich der doch nur "Gutmensch" kann doch garnicht so schlecht und böse sein - das ist alles erfunden, doch seht nur ich will auch helfen, gebe auch Ratschläge - man solle sich doch professionelle Hilfe suchen... . Mehr Überheblichkeit geht nimmer - oh doch, jetzt suche man auch noch, nach seiner Meinung, die Schuld für den schlechten gesundheitlichen Zustand, die Depression, in seiner Person und schon sind wir wieder in diesem Opferumkehrkonflikt. Das wird nun auch so in die Öffentlichkeit und in die Familie getragen und damit ist die Sache, der Konflikt zu seiner Entlastung, zu seiner Klärung erledigt.                                                                       Buch zu und abgehakt...!  

Die knallharte Wahrheit in Bezug auf diese Narzissten.
Sie schämen sich nicht für das was sie anderen antun oder angetan haben, sagen oder gesagt haben.
Sie schämen sich dafür, dass man anderen sagt, was in Wirklichkeit passiert bzw. gesagt wurde.
Und genau daran erkennt man: Es geht nie um dich, sondern um ihr eigenes Bild, ihre positive Selbstdarstellung nach außen.
Narzisten werden immer die Tatsachen verdrehen, denn sie werden alles dafür geben, dass du der Schlimme bist - sie provozieren solange bis man sich wehrt, dann stellen sie dich bei jedem und überall als Psychopathen hin, und sich selbst als das Opfer.                        
Laß ihn reden und laß ihn alleine sein Spiel spielen...
Man ist eindeutig zu alt für solche Kinderspiele...

Fazit: Man wird nichtmehr, für Anfeindungen - Beleidigungen - Verletzungen - Belastungen - Selbstdarstellungsgehabe - Diskriminierung, zur Verfügung stehen.                                                                

Buch zu und abgehakt...!                                                             

Das Toxische innerhalb der Familie existiert – auch wenn es schwerfällt, es zu akzeptieren.
Manchmal kommt das größte Gift aus der eigenen Familie – von Menschen, die es nicht ertragen, wenn es dir z. B. wieder besser geht, du das Leben positiv gestaltest - du erfolgreich bist, und auf deinen erneuten Absturz warten. Wenn man Abstand nimmt, ist das keine Bosheit, sondern ein Akt des Selbstschutzes. Die Tür zum Toxischen zu schließen, ist nicht grausam, sondern notwendig, um sich zu schützen. 

Blut macht einen verwandt, aber nur Loyalität macht Menschen zu Familie. Deshalb bewahrt man seinen Frieden – auch wenn man das allein tun muss.
Man war immer loyal, hat die Familie geschützt und verteidigt- auch mit der Hilfe des Schiedsgerichts - ein Dank - ein Gespräch - ein Gut so - das Mitstreiten - das gab´s nie, von keinem. Es fehlt einfach nur die Nähe, die Zuneigung, das Zusammengehörige - Loyalität - Empathie ...

- Wenn die eigene Reaktion zum Problem gemacht wird -
Menschen, die einen verletzen, wollen genau deine Reaktion auf ihre Respektlosigkeit. In dem Moment, in dem man sich wehrt, seine Stimme erhebt oder seinen Unmut ausspricht, können sie nunmehr mit den Fingern auf einen zeigen und nun wieder gegen einen verwenden. Dann heißt es: „Siehst du? Du bist das Problem.“ So verschiebt sich der Fokus von ihrem Verhalten auf deine Reaktion. Auf diese Weise entziehen sie sich ihrer Verantwortung und lenken von ihrem toxischen Verhalten ab. Nach außen wirken sie unfehlbar und harmlos – ein Gutmensch kann doch gar nicht so schlimm, so schlecht sein – und das glauben sie auch, von sich, selbst…     

- Wenn ich nunmehr diese Menschen aus meinem Leben streiche, sie in der Vergangenheit zurücklasse, wird vermutlich nicht die ganze Geschichte erzählt. Oft wird nur der Teil sichtbar, der sie selbst als Opfer erscheinen lässt – und mich als den Psychopathen, der falsch gehandelt hat.

Zufriedene Menschen haben keine Zeit anderen Schaden zuzufügen.        Toxisches kommt von den Menschen, die unglücklich, frustriert, neidisch,  selbstherrlich, überheblich und narzistisch sind.

Uwe Heuser, im Mai 2026 

Keiner spielt die Opferrolle so perfekt wie derjenige,                    der den Schlamassel angerichtet hat.

„Manchmal zählt nicht, wer dir guttut,         sondern ohne wen es dir besser geht.”

            Respekt und Selbstrespekt

Meine Haltung zu Respekt
Ich kann verzeihen, aber bei Respekt mache ich keine Kompromisse mehr. Wenn ich falsch liege, entschuldige ich mich und stehe dazu. Doch ich entschuldige mich nicht dafür, auf bewusste Provokation zu reagieren.

Im Grunde bin ich ein ruhiger Mensch. Ich höre zu, versuche gelassen zu bleiben und gebe anderen viele Chancen. Wenn ich jedoch merke, dass mir jemand respektlos begegnet, verändert sich etwas in mir: Mein innerer Frieden schwindet und meine Geduld wird knapp. Nicht, weil ich schlecht bin, sondern weil ich weiß, wie viel ich gebe, bevor ich an meine Grenzen komme.

Wenn Verantwortung vermieden wird
Wer das Streichholz anzündet, muss auch mit dem Feuer rechnen. Ein Mensch mit narzisstischem Verhalten will oft nicht verstehen, sondern nur, dass man schweigt. Denn, sobald man ausspricht, wie sehr einen sein Verhalten verletzt, müsste er Verantwortung übernehmen.

Stattdessen reagiert er defensiv, lenkt ab und verdreht die Tatsachen.  Die Geschichte wird so umgeschrieben, dass man als Bösewicht erscheint, während er sich als Opfer darstellt und somit sein Image gewahrt bleibt.  Er erzählt anderen, wie schlecht er behandelt worden sei – nicht, weil man sich unklar ausdrückt, sondern weil ihm das Schweigen lieber war, ist, als die Wahrheit.

Was ich daraus gelernt habe
Ich habe gelernt, mich nicht für meine Reaktion zu entschuldigen, wenn ich bewusst verletzt und belastet wurde. Wer mich nicht mag, wer mit mir nichts anfangen konnte oder kann, der hat mich auch nicht verdient - muß auf mein Schweigen verzichten. 

Menschenliche Fassade
Ich kann es nicht ertragen, wenn Menschen sich als besonders moralisch, mitfühlend und unfehlbar inszenieren, aber bei passender Gelegenheit überheblich, manipulativ, boshaft und narzisstisch handeln. Sie zeigen Freundlichkeit vor Publikum, verbreiten lockere Sprüche sorgen für Lacher und profilieren sich zu Lasten anderer, engagieren sich öffentlich ehrenamtlich und geben sich empathisch und authentisch – sie sind nur Gutmensch, doch diese makellose öffentliche Fassade ist oft nur Schein.

Manipulation und Veranwortung
Manupulation beginnt dort, wo andere versuchen, mir ein schlechtes Gewissen einzureden, obwohl ich lediglich auf Respektlosigkeit reagiere.
♦ Ich bin nicht dafür verantwortlich, das Fehlverhalte anderer zu rechtfertigen.
♦ Meine Reaktion auf Respektlosigkeit ist nicht automatisch ein Fehler.
♦ Ein schlechtes Gewissen sollte nicht als Mittel genutzt werden,        um Grenzen zu verschieben.                                                                

Mein Selbstrespekt
Wie Menschen mich behandeln, zeigt oft, wie sie mich sehen. Wie ich es zulasse, behandelt zu werden, zeigt jedoch, wie ich mich selbst sehe. Als ich das verstanden habe, hat sich etwas in mir verändert. Ich kann Menschen mit Nähe und Zuneigung begegnen, verständnisvoll und geduldig sein und mir dennoch mein Güte bewahren. Aber das bedeutet nicht, dass ich alles hinnehmen muss. Es gibt einen Unterschied zwischen Mitgefühl und Selbstaufgabe, zwischen Nähe und fehlenden Grenzen. Ich kann jemandem Gutes wünschen und zugleich erkennen, dass diese Person mir nicht guttut, mich verletzt und offen zeigt, dass sie mich nicht mag, mit mir nichts anfangen kann, will. Ich kann Menschen verstehen und mich trotzdem dafür entscheiden, Abstand zu nehmen. Mein Selbstrespekt beginnt dort, wo ich aufhöre, schlechtes Verhalten mit Nähe und Zuneigung zu entschuldigen. Ich kann verzeihen, doch vergessen kann ich nicht...         
                    ♠ Hinter dem Pflug ist geackert... ♠                

Uwe Heuser, im Juni 2026

            ♥ Für die richtigen Menschen bin ich genug ♥

- Für manche Menschen werde ich immer irgendwie „zu viel“ sein,           zu laut, zu leise, zu direkt, zu sensibel oder einfach nicht so,                 wie sie mich haben möchten.                                                                               
- Doch das sagt nicht alles über mich aus. Es zeigt oft nur, dass ich nicht in das Bild passe, das andere von mir erwarten. 

- Für die richtigen Menschen muss ich mich nicht ständig kleiner machen oder verändern. 
Bei ihnen bin ich genau richtig – so, wie ich bin.

Schnelle Urteile – Ruhm auf Zeit

Seit es Menschen gibt, wird gern und schnell sortiert: Die einen gelten als „gut“, die anderen landen im „bösen“ Fach. Manche erhalten das Etikett „Held“, viele andere werden als „Versager“ abgestempelt.

Auch bei uns gibt es diese einfachen Kategorien: „Gewinner“ und „Verlierende“, Bewunderte und Gemiedene. Die einen wecken Neid, die anderen werden auf Abstand gehalten.

Ob solche Urteile gerecht sind, bleibt oft unausgesprochen. Was hinter einem Verhalten wirklich steckt, bleibt meist verborgen. Wir wissen selten, wer die Wahrheit sagt, wer zu Recht verurteilt wird und welches Motiv hinter einem Ereignis steht.

Doch die Welt fragt kaum danach. Kein Bühne bleibt lange sicher, kein Thron gehört jemandem dauerhaft. Wer gestern noch gefeiert wurde, kann morgen schon scharf kritisiert werden. Lange Amtszeiten sind vorbei; der nächste Name steht bereits bereit.

Unsere schnelle Zeit sucht kurze Reize: Schlagzeilen, Skandale und Sensationen. Je größer der Aufruhr, desto stärker die Aufmerksamkeit. Oft wird dabei auf Kosten des Rufs anderer verkauft. Die Wahrheit wird oft nicht gesprochen, verdreht - hat den Wert verloren.

Die entscheidende Frage

So entsteht leicht das beruhigende Bild: Dort sind die Bösen, hier sind wir — die Guten. Doch ein Weltbild voller Edelmut wirft am Ende eine einfache Frage auf: - Wer ist wirklich absolut gut? -

Uwe Heuser, im Juli 2026
Narzisstische Menschen Zielen                                                           nicht auf „gebrochene“ Personen ab.
       Sie zielen auf Seelen mit hoher Schwingung,                     die Empathie und das Licht Besitzen,                                    das ihnen selbst verzweifelt fehlt…

Selbstreflexion: Über die Kraft der eigenen Liebe                                                und den Wert der Selbstachtung

Ehrlichkeit mit sich selbst

Ich bin ehrlich zu mir selbst. Diese Ehrlichkeit ist nicht immer einfach, denn mein Leben hat mich geprägt. Die Erfahrungen, die ich gemacht habe, haben Spuren hinterlassen und manchmal bin ich dadurch wirklich schwierig im Umgang. Oft zerdenke ich vieles, reagiere impulsiv und mache mir viele Sorgen. Das macht es nicht leicht, mich wirklich zu verstehen.

Die Komplexität meiner Persönlichkeit

Ich bin sensibel und brauche Ruhe sowie Geduld. Mein Verhalten ist häufig extrem beschützend, besonders gegenüber mir selbst und den Menschen, die mir sehr nahestehen. Deshalb rechne ich oft mit dem Schlimmsten und sabotiere mich manchmal selbst. In solchen Momenten brauche ich viel Verständnis von anderen. Trotz all dieser Herausforderungen weiß ich, wie wertvoll meine Zuneigung ist. Ich gebe Nähe mit jeder Faser meines Körpers – selbst dann, wenn alles um mich herum zerfällt. Ich bleibe, auch wenn alles brennt: Mein Inneres ist rein und meine Loyalität selten. Menschen gebe ich nicht auf, solange mir noch eine Wahl bleibt. Lange habe ich geglaubt, mein Wert liege darin, auszuhalten – darin, zu bleiben, wenn es schwer wird, zu verstehen, auch wenn das Verständnis einseitig ist. Heute weiß ich, dass mein Wert sich nicht daran misst, wie viel ich ertragen kann, sondern an meiner Bereitschaft, mich selbst ernst zu nehmen. Nähe, die mich kleiner macht, ist kein Beweis für Tiefe; sie ist ein Warnsignal.

Uwe Heuser, im April 2026

 

Die Kraft der Loyalität und bleibende, emotionale Erinnerung

Echte Loyalität und emotionale Erinnerung
Echte Loyalität vergesse ich nie. Sie bleibt als fester Wert in meinem Leben, denn sie ist selten und unbezahlbar.  

Selbstständigkeit und seltene Hilfegesuche                              Ich bin ein Mensch, der nur selten um Hilfe bittet. Das liegt nicht daran, dass ich alles unter Kontrolle habe, sondern vielmehr daran, dass das Leben mich früh gelehrt hat, meine Kämpfe meist allein auszutragen. Diese Selbstständigkeit ist Teil meines Wesens geworden. 

Dankbarkeit für Begleiter in schweren Zeiten                        Trotzdem habe ich mir eines immer eingeprägt: Die Menschen, die in schwierigen Momenten an meiner Seite geblieben sind, sind für mich von unschätzbarem Wert. Es sind nicht große Worte, sondern die stillen Momente, in denen jemand bleibt, zuhört und durch kleine Gesten zeigt:   „Du musst da nicht allein durch.“ Solche Menschen bleiben in meinem Herzen, denn wenn mein Leben im Regen steht, vergesse ich niemals diejenigen, die treu an meiner Seite stehen.   

Das emotionale Gedächtnis als innerer Kompass                           Ich vergesse nicht, was mein Herz berührt hat. Und ich vergesse ebenso wenig, was mich tief verletzt hat. Das liegt nicht daran, dass ich nachtragend bin oder in der Vergangenheit lebe, sondern daran, dass mein inneres System Gefühle anders abspeichert als bloße Fakten. Mein Gehirn bewertet emotionale Erlebnisse als besonders wichtig für das Überleben, weshalb sie tiefer verankert werden. Die Amygdala speichert Momente von Nähe, Liebe, Angst oder Enttäuschung als bedeutsam, während der Hippocampus sie mit Bildern, Stimmen und Gefühlen verknüpft. Je intensiver das Erlebnis, desto stärker wird die Erinnerung. So entstehen Erinnerungen, die bleiben – wie feine Narben oder wärmende Lichter, die mich durchs Leben begleiten. Manche lassen mich offenbleiben, andere lehren mich Achtsamkeit. Mein emotionales Gedächtnis ist kein Fluch, sondern mein innerer Richtungsgeber: Es schützt mich, formt mich und erinnert mich an meinen Wert.                                                             
Fehler und das Streben nach Verständnis                                          Wenn es schwerfällt, mich zu lieben, dann leugne ich das nicht. Ich weiß, ich bringe Ballast mit – stille Stürme, unausgesprochene Kämpfe, Gedanken, die nicht verstummen, und ein Herz, das oft zu viel fühlt. Ich mache manches komplizierter, als es sein müsste – und dafür bitte ich um Verzeihung. Perfekt bin ich nicht, sondern rastlos und voller Widersprüche.Ich möchte niemandem zur Last fallen oder die Geduld meiner Mitmenschen überstrapazieren. Sollte es dennoch passieren, dann nie mit Absicht.    

Dankbarkeit und Demut                                                      Trotz all meiner Ecken und Kanten hoffe ich, dass meine Liebe spürbar bleibt. Sollte meine Liebe ermüden, kann ich das verstehen. Doch eines ist sicher: Ich nehme nichts als selbstverständlich hin. Jede Form von Zuneigung halte ich fest – so wie ein Ertrinkender nach Luft greift.

Uwe Heuser, im März 2026

Die Hoffnung, auf etwas Glück, finde ich in den nachfolgenden 3 Aussagen…

Loslassen was war –

Genießen was ist –

Und Vertrauen in das, was kommen wird – 

Selbstannahme und innere Veränderung

Kraft der Selbstannahme
Sobald ich akzeptiere, dass ich ein sehr interessanter und besonderer Mensch bin, beginnt sich meine innere Welt grundlegend zu wandeln. Mein Verstand hört auf, die Anerkennung anderer überzubewerten. Stattdessen nehme ich meine eigenen, leisen Darstellungen und Gedanken achtsamer wahr. Die Neugier auf mich selbst wird genauso erfüllend wie die Neugier auf die Welt um mich herum.

Eigenheiten als Stärke – Selbstgenügsamkeit als Revolution
Meine Eigenheiten erscheinen mir nicht länger als komische Fehler. Sie werden vielmehr zu Zeichen von Tiefe und Komplexität. Mit dieser neuen Sichtweise wird meine Stimmung stabiler, denn ich mache mein Glück nicht mehr von den Reaktionen anderer abhängig.  Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken: Ich bin genug, so wie ich bin – und das ist revolutionär. Durch das Erkennen von Mustern in meinem Denken beginne ich zu verstehen, warum ich auf bestimmte Weise reagiere.  Diese Klarheit schenkt mir Ruhe und inneren Frieden.

Mit mir selbst im Einklang – Weg zu mir selbst
Ich lerne, über meine eigenen Widersprüche zu lachen, statt mich dafür zu bestrafen. In dem Moment, in dem ich mich wirklich annehme, hört die Welt auf, sich wie eine Anklagebank anzufühlen. Sie verwandelt sich in einen Rummelplatz voller Möglichkeiten. Es gibt Wege, die nicht mit einem einzigen, ersten Schritt beginnen, sondern mit einem Gefühl. Etwas in mir weiß, dass mehr auf mich wartet – nicht laut, sondern klar. Ich muss mich nicht verbiegen, um meinen Platz zu finden, und ich muss mich nicht beweisen, wer ich bin. Mein Herz zeigt mir den Weg, den nur ich sehen kann. Genau dort, wo ich mir selbst nahekomme, begegne ich Menschen, die wirklich zu mir gehören. Menschen, die mich nehmen, wie ich bin – und wie ich bin, bin ich einfach… wie ich bin!?

Zusammenfassung
Vorstehendes thematisiert die Bedeutung der Selbstakzeptanz und die daraus entstehende innere Veränderung. Es beschreibt, wie das Erkennen und Annehmen der eigenen Einzigartigkeit zu innerer Ruhe, größerer Stabilität und neu gewonnener Lebensfreude führt. Durch das Loslassen des Wunsches nach äußerer Anerkennung wird das eigene Glück selbstbestimmter, und Beziehungen zu anderen Menschen werden aufrichtiger sowie authentischer. Der Text betont, dass der Weg zu sich selbst nicht durch äußeres Streben, sondern durch innere Klarheit und das Vertrauen ins eigene Herz beginnt.

Uwe Heuser im Februar 2026

     Vom Fallen, Aufstehen und dem                                                           Mut zur Stille

Stärke im Wiederaufstehen
Oft glaubte ich, Schwäche sei das Ergebnis meines Fallens. Doch wahre Stärke zeigt sich darin, immer wieder aufzustehen – selbst dann, wenn meine Kräfte schwinden und andere dabei zusehen. Jeder Tag, an dem ich nicht aufgebe, ist ein kleiner Sieg, auch wenn er sich nicht immer so anfühlt. Es gehört Mut dazu, weiterzugehen, gerade in Momenten der Müdigkeit und des Zweifels.

Umgang mit Fehlern                                                    Statt mich täglich an meinen Fehlern zu messen, erkennen ich an, dass es gute Gründe gab, sie zu machen. Fehler bedeuten nicht zwangsläufig Verlust – im Gegenteil: Oft entpuppen sich die vermeintlich größten Fehltritte als wichtigste Erfolge. Deshalb stehe ich zu meinen Fehlern und Niederlagen genauso wie zu meinen Erfolgen und Gewinnen. Sie alle formen mein Wesen, machen mich, uns einzigartig und authentisch.

Die Kraft der Stille
Auf dem Weg zu mir selbst lernte ich, dass Stille manchmal lauter ist als jedes gesprochene Wort. In der Ruhe finde ich Antworten, die der Lärm der Welt niemals übertönen kann. Frieden beginnt nicht im Außen, sondern darin, dass ich mir selbst begegnene – mit all meinen Schatten, Fehlern und zerbrechlichen Träumen.

Selbstannahme und Mut
Indem ich Schritt für Schritt den Lärm der Welt hinter mir lasse, entdecke ich den Mut, mich selbst anzunehmen – unvollkommen und trotzdem vollkommen. Diese Selbstannahme ist der Schlüssel zu echtem Frieden und innerer Stärke.

Innehalten und Vertrauen
Vielleicht ist es gerade jetzt an der Zeit, nicht zu wissen, wie es weitergeht. Vielleicht muss ich keine Entscheidung treffen und keine Lösung finden. Manchmal ist es wichtiger, innezuhalten, mir selbst und dem Leben Zeit zu geben. Wenn ich einen Gang zurückschalte, erledigten sich manche Dinge ganz von allein – und aus der Ruhe entstehen, für mich, neue Perspektiven.

Veränderung und das Gefühl von Echtheit
Manchmal erscheint die Welt seit 2019 lauter, schneller, digitaler und gewaltbereiter. Während alles rast, werde ich innerlich immer stiller. Viele rennen, doch kaum jemand weiß noch wohin. Je mehr ich versuche, Schritt zu halten, desto mehr verliere ich das, was mich wirklich lebendig macht.

Gemeinsame Empfindungen und schöne Gedanken
Wer dieses leise Gefühl kennt, dass irgendetwas nicht mehr stimmt, ist nicht allein. Gerade an manchen Tagen brauche ich schöne Gedanken, um mit der Realität umgehen zu können. Diese Gedanken schenken mir Kraft, Zuversicht und manchmal auch Trost. 

Uwe Heuser im Januar 2026


1956 der Beginn meines Lebenskreises 

„Mir wird es gut gehen, nur nicht heute und wahrscheinlich nicht morgen.“

Der Westerwald gibt mir Kraft und neue Lebenslust.

Alles vergeht … doch das was mich verletzt  hat, kann ich nicht vergessen.

Ich werde immer der Schlechte und Böse sein, wenn die oder der Falsche die Geschichte erzählt …!                                                                           

Die Zukunft ist auch nicht mehr das …,                                            was sie mal war …!

 

Trost

„Tröste dich, die Stunden eilen,
Und was all dich drücken mag,
Auch das Schlimmste kann nicht weilen,
Und es kommt ein andrer Tag.

In dem ew’gen Kommen, Schwinden,
Wie der Schmerz liegt auch das Glück,
Und auch heitre Bilder finden
Ihren Weg zu dir zurück.“

Harre, hoffe, nicht vergebens
Zählest du der Stunden Schlag;
Wechsel ist das Los des Lebens,
Und – es kommt ein andrer Tag!“

Theodor Fontane

 

Fotos – Melancholie – Emotionen

 

„Ein Fehler ist es, Ehrlichkeit von Menschen zu erwarten, die nicht einmal ehrlich zu sich selbst sind …!“

„Unsympatisch sind Menschen meistens nicht durch ihre Fehler, sondern durch ihre zur Schau getragene Güte, Liebe und Unfehlbarkeit.“

Weitere Fotos und Emotionen, der Melancholie, im Archiv.

 

 

 

 

Schulschiff "Deutschland" mein letztes Kommando, als Werkstattmeister. Schulschiff „Deutschland“ – letztes Seefahrtskommando                                                                       – als Werkstattmeister und Ausbilder-

Schulschiff „Deutschland“ – in „Schwerer See“ –

Schulschiff „Deutschland“ – im Dock – mit 3 Propellern und 2  Ruderblättern. Die Propellerflügel sind verstellbar.

Schulschiff „Deutschland“ – Partybeleuchtung –

Schulschiff „Deutschland“  -Kupferstich-

 

TIN CAN SAILER bedeutet Dosenöffner Seemann – durch Fletcher Leichtbauart Eigenname der US NAVY

Zerstörer 4 vor dem Scheerhafen/Kiel – mein Kommando als Schiffssicherungsmeister vor „SS Deutschland“.

Zerstörer 4 – Manöverfahrt/Ostsee

Zerstörer 4 – bei ruhiger See mit  „Heizergruß“

Zerstörer 4 – bei ruhiger See

Zerstörer 4  bei „Voller Fahrt“ -als Gemälde-

Zerstörer 3 mein erstes Marinekommando als Turbinenmaat

 

„Z 4“ Letzte Fahrt unter deutscher Flagge nach Griechenland

Wer die Gegenwart genießt, hat auch in der Zukunft eine genussvolle Vergangenheit …

Verachtet mir die Meister
nicht und ehret ihren Stand,
denn als das deutsche Handwerk
blühte, blühte auch das Land.“
   

 

Elefantenvertreibung

In einer Fußgängerzone steht ein Mann und klatscht alle 10 Sekunden in die Hände. Als ein Passant ihn fragt, was er denn tue, antwortet er: „Ich vertreibe die wilden Elefanten“. Erstaunt entgegnet der Passant: „Aber hier sind doch gar keine Elefanten.“ Worauf der klatschende Mann zufrieden lächelt und feststellt: „Sehen Sie, das Klatschen wirkt“.

Paul Watzlawick

Watzlawick wollte damit auf zwei Dinge verweisen: Einerseits auf die Sinnlosigkeit, mit großem Aufwand ein Problem zu bekämpfen, das gar nicht existiert. Andererseits aber auch um die Selbstüberschätzung mancher Menschen bloßzustellen, eine problemfreie Situation eigenen Aktivitäten zuzuschreiben.

Labskaus – mein – Lieblings – Seemanns – Essen

 

Es ist leider nichtmehr möglich direkt, über den „Beitrag Kontakt“, E-Mails an mich zu senden, leider zu viele Betrugsversuche und andere, nicht zu akzepierente, Kontaktversuche. Ich freue jedoch über den Gedankenaustausch über: uheuser.shk@web.de

 

                     

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